Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) wird mit dem Kooperationspreis des Deutschen Mittelstandes 2012 der markt intern Verlag GmbH ausgezeichnet. Markt intern, Europas größter Informationsdienstverlag, begründet seine Entscheidung, den Preis 2012 an die MIT und ihren Bundesvorsitzenden Dr. Josef Schlarmann zu verleihen, mit der Feststellung, „die MIT hat in unermüdlichem und unerschrockenem Einsatz mittelständische Interessen verteidigt.“ Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU habe sich gegen wachsende Bürokratie auf allen institutionellen Ebenen gestellt und gegen staatliche Eingriffe in innere Unternehmensangelegenheiten gestemmt, welche die unternehmerischen Freiheiten bedrohen. Das Kuratorium würdigt die Kritik seitens der MIT an den wachsenden Subventionen durch ordnungspolitisch unverträgliche Regulierungsmaßnahmen im Energiebereich. Des Weiteren habe die MIT insbesondere die hoch riskanten und falsche Anreize setzenden deutschen Haftungsübernahmen im Zuge der Maßnahmen zur Behebung der europäischen Schuldenkrise gerügt. Dies oft auch in couragierter Auseinandersetzung mit der Regierungspolitik. Die festliche Preisverleihung findet am Dienstag, 6. November 2012, im Swissôtel Düsseldorf/Neuss statt.

Die 11. Bundesdelegiertenversammlung der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) findet am 11. und 12. Oktober 2013 in Braunschweig (Niedersachsen) statt. Dies hat der MIT-Bundesvorstand beschlossen. „Alle zwei Jahre lädt die MIT zu einer Bundesdelegiertenversammlung ein, um den Bundesvorstand neu zu wählen und über die künftige Positionierung des CDU Wirtschaftsflügels zu beraten“, sagt Hans-Dieter Lehnen, MIT-Hauptgeschäftsführer. Dazu kommen turnusgemäß rund 550 Delegierte aus allen 16 Bundesländern zur gemeinsamen Konferenz zusammen. Insgesamt werden rund 800 Teilnehmer im Oktober 2013 in der Stadthalle Braunschweig erwartet, darunter zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland. Neben Repräsentanten von CDU und CSU werden auch Vertreter europäischer Wirtschaftsverbände der Bundesdelegiertenversammlung beiwohnen. Die jüngste MIT-Bundesdelegiertenversammlung fand am 28. und 29. Oktober 2011 im bayerischen Deggendorf statt.

darda2Niederrhein:

Der Bezirksverband der Mittelstands- und Wirtschaftvereinigung (MIT) am Niederrhein unterstützt den Vorschlag der CDU- Moers und Neukirchen-Vluyn, das Michael Darda für den Bundestag kandidiert. Der MIT-Bezirksverband kam am Donnerstagabend im MIT-Kreisverband Wesel zusammen. An dem Abend wurde auch über die Bundestagswahl 2013 intensiv beraten. Einstimmig wurde die Kandidatur von Michael Darda beschlossen.

MIT-Stellvertretender Bezirksvorsitzender Maik Giesen: „Mit Michael Darda wäre eine hervorragende Persönlichkeit, die den Wahlkreis in Berlin vertreten könnte. Durch seine bodenständige Art könnte er verloren gegangenes Vertrauen für die CDU am Niederrhein zurückgewinnen.“

Der Bundestagswahlkreis besteht aus den Städten Moers, Neukirchen-Vluyn sowie dem Nordbereich von Krefeld.

Am 07.November findet in Krefeld die entsprechende CDU- Delegiertenversammlung statt.

 

Nun soll er also doch kommen, der zwangsweise Kanal-TÜV in Nordrhein-Westfalen. Schon hoffe man, dass das jahrelange Hin- und Her ein Ende hätte, legt nun die Landesregierung noch ein weiteres unsinniges Vorhaben oben drauf. Mit einer Sozialklausel sollen "bedürftige Hausbesitzer" Zugang zu Förderprogrammen des Landes erhalten. Die grundlegende Problematik, dass viele offensichtlich völlig intakte Kanalanschlüsse mitkontrolliert werden sollen, ohne Verdacht auf Undichtheit, wird aber beiseite geschoben. Hartmut Schauerte, Landesvorsitzender der nordrhein-westfälischen Mittelstandsvereinigung: "Nun wird wieder ein neuer Prüfungstatbestand geschaffen. Wer soll das nun wieder kontrollieren? Wie ist es mit der Umlegbarkeit auf finanziell knappe Mieter? Es wäre klüger gewesen, die zwingende Verpflichtung einfach sein zu lassen und - auch zum Vertrauensschutz für die Handwerker, die schon investiert haben - ein umfassendes Förderprogramm aufzulegen, das jeder Hausbesitzer nutzen kann. Mal wieder ein undurchdachter Plan der Landesregierung, der am Ende nun zu mehr als zu weniger Verunsicherung und Bürokratie führt. "Auch bei den kommunalen Ehrenamtlern muss Rot/Grün nun Einiges erklären. Diese hatten flächendeckend Prüfstrukturen als Satzung erarbeitet, die nun vom Tisch gewischt sind - eine frustrierende Erkenntnis für die ehrenamtlichen Kommunalpolitiker, die sich wohl auch die Frage stellen, wie eine "Bringschuld der Bürger" aussehen soll, wenn unklar ist, wie eine mögliche Sanktion dann wohl aussehen wird. Schauerte: "Und wenn millionen Hausbesitzer am 31. Dezember 2025 nicht geprüft haben? Will dann das Land an diese alle Bußgeldbescheide aussenden und wie soll das dann abgewickelt werden? Wenn wir so in der Wirtschaft arbeiten würden, würden unsere Kunden bald den Kanal voll haben."