Fleischhauer - neuer Hoffnungsträger auch für den Mittelstand

 Auch wenn der neue Bürgermeister für Moers Christoph Fleischhauer sein Amt noch nicht angetreten hat, sieht die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) Moers mit einem Wechsel an der Verwaltungsspitze die Weichen für den Standort Moers richtig gestellt. Christoph Fleischhauer hatte auf Einladung der MIT vor und während des Kommunalwahlkampfes viele mittelständische Unternehmen in Moers besucht und sich aus erster Hand über deren Probleme unterrichten lassen.

Der letzte Besuch galt der Fa. Rinnen. Das Transportunternehmen mit seinen über 500 Mitarbeitern, welches seit Jahrzehnten in Moers ansässig ist und sich zu 100% in Familienbesitz befindet, ist im Bereich der Flüssigkeitstransporte tätig. Alle Teilnehmer der Unternehmensbesichtigung, zu denen neben dem Vorstand der MIT Moers auch der nun neugewählte Bürgermeister Fleischhauer, CDU Fraktionsvorsitzender Ingo Brohl, Michael Darda der MIT Neukirchen-Vluyn, sowie Christiane Seltmann, ehemalige Landratskandidatin der CDU, gehörten, waren beeindruckt von dem vielfältigen knowhow im Unternehmen Rinnen.

„Die MIT Moers beglückwünscht Christoph Fleischhauer zu dem grandiosen Wahlerfolg. Wir sehen, dass auch die Moerser Bürger einen Wechsel wollten. Der Immer-Weiter-so-Politik wurde damit eine Absage erteilt“, so MIT Vorsitzende Jutta Gerwers-Hagedorn. Maik Giesen, Bezirksvorsitzender der MIT, war extra am Wahlabend aus Viersen nach Moers geeilt, um ebenfalls Christoph Fleischhauer zu seiner Wahl zu beglückwünschen.

Frank Volkmann, stellvertretender MIT-Vorsitzender: „Ich sehe nun den richtigen Mann an der richtigen Position. Ich hoffe auch die Mehrheiten im Moerser Stadtrat haben verstanden, dass es nicht mehr um Eigeninteressen der Parteien geht, sondern um einen neuen Impuls für Moers. Unser Moers kann mehr, war Fleischhauers Leitspruch und mit einer konstruktiven und parteiübergreifenden Zusammenarbeit wird Moers in den kommenden sechs Jahren zeigen, dass Moers den Titel Drehscheibe am Niederrhein wieder zu Recht trägt und mehr kann. Der gesellschaftliche Wandel hin zur Dienstleistungsgesellschaft muss nun auch Einzug in die Verwaltung haben. Diese muss der Wirtschaft und den Bürgern verbindlich aufzeigen was in Moers machbar ist und nicht auf Verordnungen verweisen und sagen was nicht geht.“ Damit fordert die MIT vom neuen 1. Bürger der Stadt ein, was er im Wahlkampf versprochen hat. Einen neuen Stil im Rathaus und in der Verwaltung. Die MIT Moers wird gerne mit allen mittelständischen Unternehmen dabei unterstützend mitwirken. Es geht nicht allein, um politische Interessen. Es geht um die Zukunft von Moers. Die MIT wünscht dem neuen Bürgermeister ein gutes Händchen und den Erfolg den Moers braucht.